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The Core - Der innere Kern - Plakat zum Film

THE CORE - DER INNERE KERN

("The Core")
(USA, 2002)


Regie: Jon Amiel
Film-Länge: 120 Min.
 

 
 
 
 
 

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 Kino-Start:
 03.04.2003

 DVD/Blu-ray-Start:
 14.06.2012

 Streaming-Start:
 23.10.2004

 (WOW (sky))

 Free-TV-Start:
 15.01.2006

 (PRO 7)

"The Core - Der innere Kern" - Handlung und Infos zum Film:


Aus unbekannten Gründen hat der innere Kern der Erde aufgehört zu rotieren, und bewirkt somit eine schnelle Zersetzung des elektromagnetischen Feldes unseres Planeten. Augenblicklich gibt es dramatische Veränderungen rund um den gesamten Globus: 32 Menschen in Boston, die alle einen Herzschrittmacher tragen, fallen wie vom Blitz getroffen tot um. In San Francisco bricht die Golden Gate Brücke in sich zusammen, und hunderte Opfer stürzen in die Tiefe. Auf dem Trafalgar Square in London können ganze Schwärme von Tauben sich nicht mehr orientieren, sausen stattdessen im Sturzflug in die panische Menge oder rasen direkt in die Windschutzscheiben der Autos, und die Fahrer verlieren die Kontrolle über ihre Fahrzeuge. Und in Rom stehen Scharen von Touristen hilflos vor einem elektrischen Supersturm, der das antike Kolosseum in Schutt und Asche legt.

Auf der Suche nach einer Lösung für diese Krise beauftragen die Regierung und das Militär den Geophysiker Dr. Josh Keyes (Aaron Eckhart) und ein Team der weltbesten und hochbegabten Wissenschaftler damit, in den inneren Kern der Erde zu reisen - in einer spektakulären High-Tech-Symbiose aus U-Boot und Raumschiff, die von den Terranauten Major Rebecca "Beck" Childs (Hilary Swank) und Commander Robert Iverson (Bruce Greenwood) gesteuert wird. Ihre Mission lautet: Einen atomaren Sprengkopf zu zünden, der den inneren Kern reaktivieren soll - um so die Welt vor dem sicheren Untergang zu retten...

Eins vorweg: Alle wissenschaftlich interessierten oder gebildeten Menschen haben bei diesem Film aufgeschriehen: Die Grundkonstellation der "Irritation" des Erdkerns (wodurch auch immer) und die Fiktion einer Reise in das Innere der Erde sei absoluter Unsinn. So wirkt dann auch der Film, nachdem sich die Geschichte zunächst "entwickelt" und schließlich die Crew in ihrem Raumschiff aufbricht: Alles was passiert wirkt aufgesetzt und hat manchmal den Charme einer alten "Raumpatrouille Orion"-Folge – nur, dass man eben technisch 40 Jahre weiter ist und das ganze (ebenso wie damals) gar nicht lustig gemeint war… Als "Popcorn-Kino" mag das ganze durchaus unterhaltsame Ansätze haben – als "nachvollziehbarer" und vor allem nachfühlbarer Katastrophen-Thriller ist das ganze aber gründlich in die Hose gegangen…


Die Redaktions-Wertung:35 %

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 31.01.2019


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