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The Producers - Plakat zum Film

THE PRODUCERS

("The Producers")
(USA, 2005)

Regie: Susan Stroman
Film-Länge: 129 Min.
 
"The Producers" auf DVD bestellen
DVD:  11.99 EUR
  


 Kino-Start:
 16.03.2006

 DVD/Blu-ray-Start:
 05.10.2006

 Pay-TV-Start:
 18.06.2007

"The Producers" - Handlung und Infos zum Film:


Es ist 1959 und am Broadway strahlen die größten Namen der Theaterwelt. Produzent Max Bialystock (Nathan Lane) gehört allerdings nicht länger dazu. Eines Tages taucht der mausgraue Buchhalter Leo Bloom (Matthew Broderick) in Bialystocks Büro auf, um die Bücher zu machen, und bemerkt ganz unschuldig, dass ein unehrlicher Mann unter den rechten Umständen mehr Geld mit einem Flop machen kann als mit einem Erfolg.

Sofort geht Bialystock ein Licht auf und er versucht, den zögernden Bloom zu überreden, bei seinem perfekten Plan mitzumachen: ein Vermögen zu veruntreuen, indem er einen todsicheren Broadway-Flop produziert und dann die Stadt mit dem gesamten Bargeld verlässt. Verunsichert kehrt Bloom zu seinem trübseligen Job zurück und fantasiert über ein glamouröseres Leben. Er beschließt, dass er genug von allem hat, nutzt die Gelegenheit und wird Bialystocks Komplize.

Auf der Suche nach dem ultimativ schlechten Stück stoßen Max und Leo auf ihre "Goldmine" – ein Musical mit dem Titel "Springtime For Hitler – A Gay Romp With Adolf And Eva In Berchtesgaden". Sie beschließen, dem Autor Franz Liebkind (Will Ferrell) auf seinem Hausdach in Greenwich Village einen Besuch abzustatten. Bevor dieser zustimmt, Bialystock und Bloom sein Stück produzieren zu lassen, besteht der Nazi-Fan Liebkind jedoch darauf, dass die zwei Möchtegern-Produzenten mit ihm gemeinsam die arische Lebensweise feiern und zwingt sie, Hitler Treue zu schwören.

Nachdem der Handel um das ihrer Meinung nach schlechteste Stück, das je geschrieben wurde, besiegelt ist, beginnen Bialystock und Bloom damit, sich den entsprechend untalentiertesten Regisseur zu sichern. Nach dem Betreten des eleganten Appartements von Roger DeBris (Gary Beach) und seiner Lebensgefährtin und Assistentin Carmen Ghia (Roger Bart), erkennt das Duo, dass DeBris und sein Gefolge nicht willens sind, sich eines so seriösen Themas zu widmen. Bis die Produzenten sie überzeugen, dass "Frühling für Hitler" unter ihren Händen dem Regisseur den Respekt und das Prestige einbringen könnte, von dem er immer geträumt hat.

Als die blonde schwedische Granate Ulla (Uma Thurman) zu einem Vorsprechen im Büro erscheint, engagieren sie Bialystock und Bloom auf der Stelle für den Chor. Bis zu den Proben stimmt das keuchende Duo zu, dass sie als ihre Sekretärin/Rezeptionistin arbeitet. Um die zwei Millionen Dollar aufzubringen, die sie für die Finanzierung des Stücks benötigen, muss Bialystock seinen fordernden Gönnerinnen, Hunderten sexhungriger kleiner alter Ladys in Manhattan, einen Besuch abstatten. In der Zwischenzeit verknallt sich der scheue Bloom hoffnungslos in Ulla und ist überrascht festzustellen, dass die Anziehung auf Gegenseitigkeit beruht.

Die Vorsprechen der Schauspieler für die Rolle des Führers erweisen sich für alle Beteiligten als frustrierend, insbesondere für den Autor des Musicals – der selbst perfekt die Art und Weise demonstriert, in der die Rolle ausgefüllt werden sollte und beweist, dass er der einzige Mann für den Job ist. Kurz vor dem Premieren-Abend, nach einer lebhaften Diskussion über Aberglauben der Theaterwelt, brechen Bialystock und Bloom in Panik aus, als ihrem Autor und Hauptdarsteller im wahrsten Sinne des Wortes Hals- und Beinbruch widerfährt: Er bricht sich ein Bein. Wie auch immer – "The Show Must Go on" und zum Glück kennt Regisseur Roger DeBris die Texte von all seinen Figuren auswendig…

1967 war "Frühling für Hitler", der erste Film-Erfolg für Mel Brooks, der ihm sogar einen "OSCAR" für das beste Drehbuch einbrachte. Knapp 40 Jahre später hat das Stück eine lange Erfolgsgeschichte am Broadway hinter sind, wurde mit dem "Tony Award" ausgezeichnet und kommt mit Teilen der Bühnen-Besetzung als Film-Musical auch zurück auf die Leinwand.

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 31.01.2019


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