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Vidocq - Plakat zum Film

VIDOCQ

("Vidocq")
(F, 2001)

Regie: Pitof
Film-Länge: 94 Min.
 
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 DVD/Blu-ray-Start:
 27.10.2004

 Pay-TV-Start:
 02.01.2004

 Free-TV-Start:
 26.12.2005

"Vidocq" - Handlung und Infos zum Film:


Paris 1830: Der eigenwillige Detektiv, Wissenschaftler und ehemalige Verbrecher Vidocq (Gerard Depardieu) hetzt durch die Straßen der Stadt, hinein in eine Glasbläserei. Er verfolgt ein unheimliches, gesichtsloses Phantom. Als er es endlich in den dunklen Gängen stellt, kommt es zum Kampf, der lange ausgeglichen verläuft. Doch dann fällt Vidocq in einen Feuerschacht. Bevor er stirbt, erfüllt der Unbekannte seinen letzten Wunsch: er zeigt Vidocq sein wahres Gesicht....

Die Nachricht von Vidocqs Tod verbreitet sich wie ein Lauffeuer in der verunsichreten Stadt. Kein Wunder also, dass sein Freund und Mitstreiter Nimier (Moussa Maaskri) nicht gerade begeistert ist, als der Biograf Etienne Boisset (Guillaume Canet) an der gemeinsamen Bürotür klopft. Er sei von Vidocq beauftragt, seine Lebensgeschichte aufzuschreiben. Und um ihn zu rächen, will er mit Nimiers Hilfe den Mörder finden.

Widerwillig beginnt Nimier zu erzählen. Er und Vidocq wurden heimlich von den Behörden um Inspektor Lautrennes (Andre Dussollier) beauftragt, einen Killer zu finden. Denn zwei Herren der guten Gesellschaft sind auf bizarre Weise ums Leben kommen - und an Zufall oder Selbstmord will keiner so recht glauben.

Boisset fängt an zu recherchieren und lernt dabei unter anderem die hübsche und undurchschaubare Tänzerin Preah (Ines Sastre) kennen. Er erfährt von einem Monster, welches in den Armenvierteln von Paris sein Unwesen treibt. Der so genannte Alchemist hat es auf junge, unschuldige Mädchen abgesehen. Sie verschwinden spurlos, ihre Körper tauchen nie wieder auf. Was wusste Vidocq noch und wieso musste er sterben? Viele Rätsel gilt es zu lösen, bevor der Mörder gefunden werden kann...

"Vidocq" ist ein Film der opulenten Bilder. Bis auf wenige Szenen in gedeckten Braun- und Grüntönen gehalten, gibt der Film dem Zuschauer das Gefühl, mitten im Paris des 19. Jahrhunderts zu sein. Die Kameraeinstellungen und -fahrten sind klasse inszeniert, die Schauspieler mit ihren teilweise kauzigen Rollen richtig besetzt.. Einzig die Story ist ein bisschen zu vorhersehbar. Sehr schnell wird klar, wer Vidocq in den Schacht gestürzt hat.


Die Redaktions-Wertung:85 %

Autor/Bearbeitung: Andreas Haaß

Update: 31.01.2019


Alle Preisangaben ohne Gewähr, Stand: n.n.

 
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