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Yakari - Der Kinofilm - Plakat zum Film

YAKARI - DER KINOFILM

("Yakari le film")
(D/B/F, 2020)

Regie: Toby Genkel, Xavier Giacometti
Film-Länge: 82 Min.
 
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 Kino-Start:
 29.10.2020

 DVD/Blu-ray-Start:
 30.04.2021

"Yakari - Der Kinofilm" - Handlung und Infos zum Film:


Yakari und sein Hund Knickohr spielen Verstecken – und werden dabei um ein Haar von einer große Herde Bisons überrannt, die auf ihrer alljährlichen Wanderung über die Prärie ziehen. Als Yakari mit Knickohr weiter umherstreift, sieht er plötzlich einen Mustang, der mit einem riesigen Satz über einen Abhang hinwegspringt. Yakari ist sicher: Das muss Kleiner Donner sein! Ein Wildpferd, das die Sioux als das schnellste Pony der Prärie kennen.

Zurück im Dorf berichtet Yakari seinen Freunden Regenbogen und Kleiner Dachs von der Begegnung und seinem größten Wunsch, einmal auf Kleiner Donner zu reiten. Doch Yakaris Vater Kühner Blick bremst ihn: Die besten Jäger haben schon versucht, auf Kleiner Donner zu reiten, doch gelungen ist es keinem...

Yakari hilft im Dorf, wo überall Vorbereitungen für den Aufbruch getroffen werden: wie jedes Jahr zieht der Stamm den Bisons hinterher.

Yakari klettert auf einen Baum und beobachtet das geschäftige Treiben. Beim Blick auf die Bärentatzen-Berge kommt er ins Träumen: Im Schlaf sieht er sich um die Wolken herumfliegen. Gerade als ein riesiger Adler in seinem Traum auftaucht, wacht Yakari auf und fällt herunter; zum Glück landet er auf einem niedrigen Ast!

Der-der-alles-weiß, der Schamane und weise Mann des Stammes, hört, wie Yakari von seinem Traum erzählt und sagt ihm voraus: Wer von einem Adler träumt, den erwartet ein außergewöhnliches Schicksal ...

Abends auf der Versammlung verkündet Häuptling Stiller Fels, dass die Zeit gekommen ist aufzubrechen, den Bisons zu folgen und den Wirbelstürmen auf der Prärie zu entgehen. Kühner Blick erklärt, dass noch Mustangs gebraucht werden – am nächsten Morgen wollen die Männer des Stamms einige der Wildpferde einfangen.

Das wollen sich Yakari, Regenbogen und Kleiner Dachs nicht entgehen lassen. Im Kanu fahren sie den Fluss hinunter, bis sie vom oberen Rand des Canyons beobachten können, wie die Jäger wilde Mustangs in eine Sackgasse treiben. Und Kleiner Donner ist dabei! Aber wieder kann das wilde Pony entkommen: Kleiner Donner springt über einen Jäger und sein Pferd. Yakari kommt es so vor, als hätte ihm Kleiner Donner im Davonlaufen einen Blick zugeworfen.

Yakari will Kleiner Donner folgen denn wenn der Stamm weiterzieht, hat er keine Chance mehr, an ihn heranzukommen. Yakari klettert den Canyon hinab; Regenbogen macht sich Sorgen um ihren draufgängerischen Freund und schickt ihm zur Sicherheit Knickohr hinterher.

Yakari findet tatsächlich Hufspuren und hört dann ein klagendes Wiehern. Er entdeckt Kleiner Donner in einer Schlucht, wo eines seiner vier Beine zwischen Felsen eingeklemmt ist. Es gelingt Yakari das Pony zu befreien, aber er muss sich selbst in letzter Sekunde retten, bevor ein großer Felsblock auf ihn hinabfällt. Yakari versucht dann, Kleiner Donner zu berühren, doch der weicht der Berührung aus und läuft davon.

In diesem Moment schwebt Yakari hoch in den Himmel. Er trifft dort auf Großer Adler, der sich Yakari als sein Totem zu erkennen gibt. Für seine Güte, Kleiner Donner geholfen zu haben, schenkt er ihm die schönste seiner Federn und verleiht ihm eine Gabe, mit der Yakari weise umgehen soll.

War es ein Traum? Nein, Yakari hat tatsächlich die Feder am Stirnband. Und er merkt auch gleich, was die besondere Gabe ist, von der Großer Adler sprach, als er plötzlich versteht, was Knickohr sagt: Er hat die Gabe, mit Tieren zu sprechen! – Also könnte er auch mit Kleiner Donner reden!

Auch wenn Knickohr eigentlich zurück nach Hause möchte, begleitet er Yakari. Am

Flussufer finden sie Kleiner Donner schließlich. Als er Yakari bemerkt, weicht er zunächst zurück, kommt dann aber doch näher und dankt ihm. Er lässt sich sogar von Yakari berühren, doch als Yakari ohne Ankündigung aufsteigt, wirft er ihn wütend ab! Er sagt zu Yakari: Du bist wie alle Menschen und denkst nur an dich – und galoppiert davon. Mit einem Satz springt er über den Fluss. Yakari will hinterher und hüpft über die Felsen. Doch er rutscht aus, fällt in den Fluss und wird davongetrieben. Er kann sich an einen Baumstamm klammern, doch dann kommt er einem großen Wasserfall immer näher. Kleiner Donner hört seine Hilfeschreie.

Yakari stürzt den Wasserfall hinunter – sofort schickt Kleiner Donner Knickohr los, um bei den Menschen Hilfe zu holen. Yakari hat den Sturz überlebt, ist aber bewusstlos und wird weit den Fluss herabgetrieben.

Im Dorf erzählen Regenbogen und Kleiner Dachs Yakaris Eltern, dass er Kleiner Donner gefolgt ist. Kühner Blick und Schillernde Zöpfe, Yakaris Mutter, wollen Yakari suchen, der Stamm jedoch muss aufbrechen. Knickohr kommt Yakaris Eltern entgegen und führt sie zum Fluss, wo sie Fußspuren finden. Als die Eltern oben am Wasserfall feststellen, dass keine Spuren am anderen Ufer sind, fürchten sie um Yakaris Leben, doch da findet Knickohr die Feder von Großer Adler: ein Zeichen für die Eltern, dass ihr Sohn lebt. Sie schöpfen Zuversicht.

Weiter flussabwärts stößt Yakaris Baumstamm an einen Biberdamm. Yakari erzählt den Bibern seine Geschichte – für den Jungbiber Lindenbaum, der sich gleich mit Yakari anfreundet, ist der unerwartete Besucher die perfekte Ablenkung, weil er sowieso keine große Lust auf die Arbeit hat...

Yakari sieht die Bärentatzen-Berge in weiter Ferne – so weit weg ist er von zuhause! Yakari macht sich zu Fuß auf den Rückweg. Als er mitten auf einer weiten Ebene vor Erschöpfung nicht mehr weitergehen mag, erscheint ihm wieder Großer Adler. Er sagt: Den Riesen und Mutter Erdes Zorn musst du dich stellen! Da kommen lauter wilde Mustangs angaloppiert, Yakari stürzt zu Boden, doch Kleiner Donner, der inmitten der Herde ist, rettet ihn, indem er ihn auf sich reiten lässt. Die Pferde sind auf der Flucht vor einem Trupp vom Stamm der Pumafelljäger, die brutal mit den von ihnen gefangenen Pferden umgehen. Kleiner Donner lenkt die Jäger ab, während sich Yakari zum Baum schleicht und die gefangenen Pferde losbindet.

Kleiner Donner hängt seine Verfolger ab, aber weil einer der Jäger Yakari bedroht, kommt Kleiner Donner zurück und wirft den Jäger um. Doch der Rückweg ist ihnen von den Pumafelljägern versperrt. Yakari und Kleiner Donner müssen durch das Gebirge und so den Weg zurück nach Hause finden. Nun wird Yakari klar, was Großer Adler gemeint hatte: Die "Riesen" sind die Berge, die sie überwinden müssen...

Unterdessen gibt Stiller Fels den Befehl, die Tipis abzubauen, um weiterzuziehen. Höchste Zeit, denn schlechtes Wetter zieht auf. Regenbogen und Kleiner Dachs würden sich am liebsten auf die Suche nach Yakari machen, aber sie müssen zusammen mit dem Stamm aufbrechen. Wie soll Yakari jemals seine Familie und seine Freunde wiederfinden? Im Hochgebirge warten Gefahren wie wilde Bären auf sie, einer der Pumafelljäger ist ihnen auf den Fersen – und was ist mit "Mutter Erdes Zorn", vor dem Großer Adler Yakari gewarnt hat...?

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 23.09.2020


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