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Zurück in die Zukunft - Plakat zum Film

ZURüCK IN DIE ZUKUNFT

("Back To The Future")
(USA, 1985)

Regie: Robert Zemeckis
Film-Länge: 113 Min.
 
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 Kino-Start:
 03.10.1985

 DVD/Blu-ray-Start:
 07.04.2011

"Zurück in die Zukunft" - Handlung und Infos zum Film:


Marty McFly (Michael J. Fox) würde so gerne ein ganz normaler Junge sein. Das wird ihm aber nicht gerade einfach gemacht, denn sein Vater George (Crispin Glover) gilt gemeinhin als "Verlierer", den seine Mutter auch nur deswegen geheiratet hat, weil er ihrem Vater vors Auto gelaufen ist. Als Trost bleibt da lediglich Freundin Jennifer Parker (Claudia Wells) und der "etwas" skurrile Professor Dr. Emmett Brown (Christopher Lloyd), in dessen Werkstatt er einen Großteil seiner Freizeit verbringt. Dr. Brown ist es dann auch, der ihn in ein Abenteuer verwickelt: Er bestellt ihn nachts um 12 zum Marktplatz, um ihm seine neuste Erfindung zu zeigen. Und das ist nichts anderes als eine Zeitmaschine, mit der man problemlos in Zukunft oder Vergangenheit reisen kann.

Kaum hat er das erklärt, droht auch schon Gefahr: Dass zum Bau der Zeitmaschine benötigte Plutonium hat Brown nämlich ein paar libyschen Terroristen gestohlen, die es nun gerne wieder hätten. In seiner Not betätigt Dr. Brown den Knopf der Zeitmaschine - und befindet sich mitsamt Marty bald im Jahr 1955. Dort trifft Marty "rein zufällig" seine Eltern, die noch nichts voneinander wissen. Denn eben jener Unfall von Martys Opa, in dem sein zukünftiger Vater erlegt wird, passiert erst in diesen Tagen - und prompt ist Marty das Opfer und wird von seiner eigenen Mutter, noch Lorraine Baines (Lea Thompson) fortan angehimmelt. Nur dumm, dass Dr. Brown erst jetzt offenbart, er möge sich unauffällig verhalten und dürfe den Gang der Geschichte in keinem Fall verändern. Den sonst, könne er ihn nicht wieder mit "Zurück in die Zukunft" nehmen...

Zeitreisen sind ein alter Traum - aber erst die moderne Tricktechnik machte sie auch auf der Leinwand möglich. Dafür sorgten hier die Techniker von "Industrial Light And Magic" und leisteten ganze Arbeit. So machte es den meisten Zuschauern so viel Spaß McFly und Dr. Brown in Zukunft und Vergangenheit zu folgen, dass 1989 Teil 2 und Teil 3 gedreht wurden. Zum Spaß tragen auch noch viele witzige Randfiguren, wie Papa McFlys Gegenspieler Biff Tannen (Thomas F. Wilson) bei, die auch in der Vergangenheit "wieder auftauchen". Für Teil 1 von Robert Zemeckis Spektakel gab es vier "OSCAR"-Nominierungen - Drehbuch, Ton und Huey Lewis' Song "Power Of Love" gingen leer aus, eine Trophäe gab es nur für den Toneffektschnitt.


Die Redaktions-Wertung:80 %

     1 Oscar® 1986:

  • Toneffektschnitt: Charles L. Campbell, Robert Rutledge

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 05.11.2005


Alle Preisangaben ohne Gewähr, Stand: n.n.

 
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