Film - Info

Film-Plakat zu "Jack Frost"

JACK FROST

("Jack Frost")
(USA, 1998)

Regie: Troy Miller
Film-Länge: 100 Min.

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"Jack Frost" - Film-Inhalt und Kritik:

Jack Frost ist "der coolste Dad der Welt", so verspricht es das Filmplakat. Kein Wunder, denn er ist wohl auch der einige Vater, der ein Schneemann ist. Aber der Reihe nach. Jack Frost (Michael Keaton) steht kurz davor, seinen größten Traum zu verwirklichen: der Durchbruch als Bandleader. Ein Agent hat die Verträge praktisch schon unterschriftsreif vorbereitet, doch er verlangt, das die Band dem Produzenten am Weihnachtstag noch einmal vorspielen muß. Kein leichtes Unterfangen für Jack, schließlich hatte er seiner Frau Gabby (Kelly Preston) und seinem Sohn Charlie (Joseph Cross) versprochen, die Weihnachtstage gemeinsam zu verbringen. Die Enttäuschung in den Augen der Beiden kann er nicht vergessen und dreht auf der Hälfte des Weges um. Seine Kumpels fahren weiter, er kehrt mit einem zweiten Auto um. Doch seine Familie wird er nie erreichen, ein Schneesturm und ein kaputter Scheibenwischer beenden das Leben des Jack Frost.

Ein Jahr später erinnert sich Charlie an die wenigen, schönen Momente mit seinem Vater. Den Schneemann, den sie damals zusammen gebaut hatten, baut er jetzt ganz alleine. Und er erinnert sich an die Mundharmonika, die ihm sein Vater gegeben hatte. "Wenn du sie spielst, werde ich dich immer hören, ganz egal, wo ich mich gerade aufhalte", hatte er damals gesagt. Charlie spielt und in der nacht wird sein Ruf nach seinem Vater erhört. Allerdings ist er nicht mehr aus Fleisch und Blut, sondern aus Schnee. Vater als Schneemann, eine Sache, die ihm natürlich keiner glaubt. Doch Vater und Sohn werden es schon richten, einige Abenteuer erleben und einige Leute auf den rechten Weg der Tugend bringen...

Mächtig rührselig das ganze - und leider kommt der Film auch über dieses Stadium kaum hinaus. Das ganze ist zwar schön verpackt in eine winterliche Atmosphäre, verliert aber schnell seinen Reiz. Klar, ein Happy End kann es nur beschränkt geben und der tränenreiche Abschied ist vorprogrammiert. Und doch - immerhin schaffen die Darsteller es, das ganze nicht allzu kitschig zu präsentieren.

"Jack Frost" - Die Wertungen:
Die Redaktions-Wertung:40 %

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 31.08.2002

 

Kommentare zum Film:



Jack Frost | Film | Michael Keaton, Kelly Preston
© 1996 - 2012 moviemaster.de


Technische Realisation: "PHP Movie Script" 7.4.7; © 2002 - 2012 by Frank Ehrlacher


Start-Termine für
"Jack Frost"
Kino: 25.02.1999
Verleih: Warner
 
Kauf-DVD: 02.05.2002

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