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Die Zeitmaschine - Plakat zum Film

DIE ZEITMASCHINE

("The Time Machine")
(USA, 1959)

Regie: George Pal
Film-Länge: 104 Min.
 
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 Kino-Start:
 02.09.1960

 DVD/Blu-ray-Start:
 31.07.2014

"Die Zeitmaschine" - Handlung und Infos zum Film:


Silvesterabend 1899, der Erfinder George (Rod Taylor) präsentiert seinen Freunden seine neueste Entwicklung: Eine Maschine, die Reisen in die Zeit ermöglicht. Eigentlich hatte er mit spontaner Begeisterung gerechnet, aber er erntet nur Ablehnung, Unverständnis und Spott. Dabei hat er ihnen nur ein kleines Modell gezeigt - das große Original steht im Nebenraum und wird von dem neugierigen George nun ausprobiert. Zunächst befördert er sich ein paar Tage in die Zukunft, ein paar Wochen, Monate, Jahr - und landet schließlich 1917 im Ersten Weltkrieg. Dort trifft er auf Filby (Alan Young) - allerdings nicht seinen Freund David, wie er glaubt, sondern auf dessen inzwischen 18 Jahre älteren Sohn James; der Beweis, dass die Zeitmaschine funktioniert.

George reist nun noch ein paar Jahrzehnte weiter in die Zukunft und muss miterleben, wie die Erde von einem Atom-Satelliten weitgehend zerstört wird. Im letzten Moment gelingt es ihm, mit Hilfe seiner Maschine zu entkommen. Er muss allerdings einige Jahre reisen, bis die Erde wieder bewohnbar erscheint. Er stoppt im Jahr 802701. Die Erde scheint ihm da zunächst wie das Paradies, wo die Menschen nur baden und faulenzen. Als er sich ihnen aber nähert, muss er feststellen, dass sie nicht schreiben und lesen können und kaum noch wissen, was um sie herum vorgeht. Ein sprechender Ring erzählt ihm dann schließlich, dass die Erde inzwischen zwischen den Eloi und den Morlocks aufgeteilt ist. Die Morlocks sind die Menschen, die auf der Erde leben - die Eloi, eine Art Herrenrasse, hausen unter der Erde und ernähren sich von Morlocks, die sie wie Vieh halten. Unter den Morlocks ist auch Weena (Yvette Mimeux), eine Frau, die es George angetan hat ...

H.G. Wells schrieb den Science Fiction-Roman "Die Zeitmaschine". Auf ihn geht auch die Hauptperson des George zurück, im Film dadurch angezeigt, dass auf der Zeitmaschine ein Schild "by H.G. Wells" angebracht ist. Die filmische Umsetzung ist - vor allem unter Berücksichtigung des Entstehungsjahres - grandios. Mit Rod Taylor verfügt die Filmversion über einen charismatischen Hauptdarsteller, und auch die ("OSCAR"-gekrönten) Special Effects - insbesondere die Explosion des Atom-Satelliten, aber auch die nahtlosen Veränderungen während der Zeitreisen - überzeugen auf ganzer Linie. Dass das ganze trotz der Vorlage kein Science Fiction-Film im eigentlichen Sinn ist, dafür garantiert Regisseur George Pal, der sonst für Märchenfilme wie "Der kleine Däumling" oder "Die Wunderwelt der Gebrüder Grimm" verantwortlich zeichnete.


Die Redaktions-Wertung:85 %

     1 Oscar® 1961:

  • Spezialeffekte: Gene Warren, Tim Baar

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 05.11.2005


Alle Preisangaben ohne Gewähr, Stand: n.n.

 
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