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F.I.S.T. - Ein Mann geht seinen Weg - Plakat zum Film

F.I.S.T. - EIN MANN GEHT SEINEN WEG

("F.I.S.T.")
(USA, 1977)

Regie: Norman Jewison
Film-Länge: 130 Min.
 
"F.I.S.T. - Ein Mann geht seinen Weg" auf DVD bestellen
DVD:  19.98 EUR
  


 Kino-Start:
 17.08.1978

 DVD/Blu-ray-Start:
 02.06.2003

"F.I.S.T. - Ein Mann geht seinen Weg" - Handlung und Infos zum Film:


Die Arbeitsbedingungen sind nicht gut im Cleveland der 1930er Jahre: Die Arbeiter sind dem Gutdünken der Firmenchefs hilflos ausgeliefert. Johnny Kovack (Sylvester Stallone) ermutigt seine Kollegen, etwas dagegen zu tun und sich dem Arbeitgeberdiktat zu widersetzen - was damit endet, dass sie alle entlassen werden. Max Graham (Peter Boyle) hat inzwischen die "Union", eine Art Gewerkschaft, gegründet und heuert Johnny und seinen Freund Abe Belkin (David Huffman) an, damit sie Mitglieder für die "Federation of InterState Truckers" anwerben. Nachdem sie zunächst auf Skepsis und Widerstände stoßen, schafft Johnny es vor allem durch seine charismatischen Reden, immer mehr Mitglieder zu gewinnen.

Der erste Streik, der zunächst sehr erfolg versprechend scheint, wird dann allerdings zum Desaster: Die Unternehmer engagieren eine Bürgerwehr, die die Streikenden mit Gewalt "zur Vernunft" bringen will. Dabei verlieren einige "Union"-Mitglieder ihr Leben. Allerdings stärkt dies das Gemeinschaftsgefühl. Damit das nicht wieder geschieht, arrangiert sich Kovack mit Vince Doyle (Kevin Conway) und Babe Milano (Tony Lo Bianco), der offensichtlich dem organisierten Verbrechen nahe steht. Der Zweck heiligt die Mittel: Die Union gewinnt mehr als 2 Millionen Mitglieder und Kovack schafft es, sich an die Spitze der Bewegung zu setzen...

Wer Sylvester Stallone nur aus seinen Action-Filmen der 1980er und 1990er Jahre kennt, wird von diesem Film überrascht sein - nicht, dass er hier durch eine schauspielerische Glanzleistung auffällt, drehbuchbedingt - das Buch schrieb Stallone übrigens zusammen mit Joe Eszterhas - muss er sich meistens wortkarg halten. Allerdings spielt er seinen Charakter mit der notwendigen Entschlossenheit und trotzdem in einigen Szenen weich und fast angreifbar.


Die Redaktions-Wertung:50 %

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 07.07.2005


Alle Preisangaben ohne Gewähr, Stand: n.n.

 
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