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Grand Prix - Plakat zum Film

GRAND PRIX

("Grand Prix")
(USA, 1966)

Regie: John Frankenheimer
Film-Länge: 176 Min.
 
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DVD:  56.79 EUR
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 Kino-Start:
 13.10.1967

 DVD/Blu-ray-Start:
 27.05.2011

"Grand Prix" - Handlung und Infos zum Film:


Was ist spannender an der "Formel 1" als ein Grand Prix-Rennen? Und welches Grand Prix-Rennen ist spannender als der "Große Preis von Monaco" auf dem traditionellen Stadtkurs in Monte Carlo. Und gerade darum beginnt John Frankenheimers Film auch mit einer fast 20-minütigen Sequenz, die nur Rennszenen zeigt. Dabei hat der Zuschauer dann schon einmal erste Gelegenheit die Rennfahrer und Hauptakteurs des Streifens kennen zu lernen: "Ferrari"-Fahrer Jean-Pierre Sarti (Yves Montand), einen der erfolgreichsten Fahrer im Circus, Scott Stoddard (Brian Bredford), der den Erfolgen seines tödlich verunglückten Bruders Roger hinterherfährt, und sein Team-Kollege Pete Aron (James Garner), dem, seitdem er vor acht Jahren "Ferrari" verlassen hat, die Erfolge fehlen.

Just in diesem Rennen passiert es: Bei einer Überholsituation drängt Aron Stoddard von der Piste. Während Aron den Vorfall unverletzt übersteht, wird Stoddard ins Krankenhaus eingeliefert und kann die nächste Zeit nur auf Krücken gehen. Für ihren gemeinsamen Teamchef Grund genug, Aron `rauszuschmeißen. Der hat dann auch zunächst Mühe einen neuen Job zu finden - bis der japanische Firmenchef Izo Yamura (Toshiro Mifune) auf ihn aufmerksam wird. Mifunes Team ist nämlich bislang ziemlich glücklos und es fehlt ihm ein richtiger Champion. Und Aron will es noch einmal wissen...

Die geschilderte Handlung ist eigentlich nur eine von mehreren, die bei "Grand Prix" parallel nebeneinander herlaufen. Kein Wunder, mit nahezu drei Stunden hat John Frankenheimer die Länge des Films auch recht großzügig bemessen. So ist da z.B. noch eine heftige Affäre zwischen dem (verheirateten) Sarti und der Reporterin Lousie Frederickson (Eva Marie Saint) ... Gerade diese Nebenstränge sorgen dafür, dass es hier nie trotz der Länge nie langweilig wird. Die Kamera ist besonders in den packenden Rennszenen exzellent. Drei Mal wurde "Grand Prix" für den "OSCAR" nominiert: Für Schnitt, Ton und Toneffekte - in allen drei Kategorien blieb der Film siegreich.


Die Redaktions-Wertung:80 %

     3 Oscar®s 1967:

  • Schnitt: Frederic Steinkamp, Henry Berman, Stewart Linder, Frank Santillo
  • Ton: Franklin E. Milton
  • Toneffekte: Gordon Daniel

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 03.01.2004


Alle Preisangaben ohne Gewähr, Stand: n.n.

 
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