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Mission 3D - Plakat zum Film

MISSION 3D

("Spy Kids 3-D: Game Over")
(USA, 2003)

Regie: Robert Rodriguez
Film-Länge: 85 Min.
 
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DVD:  8.49 EUR
  


 Kino-Start:
 05.02.2004

 DVD/Blu-ray-Start:
 05.04.2012

 Pay-TV-Start:
 02.07.2005

 Free-TV-Start:
 28.05.2007

"Mission 3D" - Handlung und Infos zum Film:


Bis vor kurzem noch war Juni Cortez (Daryl Sabara) wichtige Stütze der streng geheimen Spionageorganisation OSS ("Office of Strategic Services"). Jetzt aber arbeitet der ausgeschiedene Jungagent solo als Privatdetektiv. Die Zeiten sind hart und die 4-Dollar-Honorare nicht gerade üppig, aber einer muss den Job schließlich machen. So findet Juni verlorenes Spielzeug wieder, rettet verirrte Katzen und klärt verzweifelte Mädchen auf, warum der Wasserpark im Winter geschlossen bleiben muss. Mit dem Sparschwein in der Hand ist Juni dann in eigener Mission unterwegs. Er will sich "Game Over", das neue, ultracoole Videospiel, leisten, das dem Sieger immensen Reichtum verspricht. Doch die Schlange vor dem Shop ist groß, und die Geduld der Wartenden gering. Als Juni im Gedränge stürzt, platzt seinem Schwein der Bauch und ihm der Kragen. Entnervt kehrt er ins Büro zurück.

Dort fliegt Gerti (Emily Osment), die Jüngste aus dem Giggles-Agentenclan, mit ihren Propellerzöpfen durchs Fenster. Die Jungprofis tauschen die letzten Infos aus, bevor Gerti mit ihren Zöpfen wieder Gas gibt. So hört sie nicht, wie sich US-Präsident Devlin höchstpersönlich via Bildschirm bei Juni meldet. Dringend werde der Exagent gebraucht, versichert der ehemalige Chef der OSS. Doch der Junge bleibt hart, bis Devlin seinen Trumpf ausspielt: Junis Schwester Carmen (Alexa Vega) gilt als vermisst. Sekunden später ist Agent Juni Cortez wieder zurück im aktiven Dienst.

Im Hauptquartier der OSS erhält Juni von Francesca (Salma Hayek) und Donnagon Giggles (Mike Judge) erste Instruktionen. Jedes Kind und damit die Zukunft der Welt ist in Gefahr. Denn "Game Over", das verführerische Videospiel, das ein Designer mit dem geheimnisvollen Namen Toymaker (Sylvester Stallone) kreiert hat, macht süchtig, hält jeden Spieler mit seinen Gedanken in der Cyberzone fest, unabhängig davon, wo sich sein Körper befindet. So ist es auch Carmen ergangen, die sich im Auftrag der OSS in das Spiel einklinkte und seitdem auf Ebene 4 gefangen gehalten wird. Zwölf Stunden bleiben Juni, das Spiel zu knacken und auf die fünfte und höchste Ebene zu kommen. Niemand zuvor hat diesen Level je erreicht, doch der Mut des kleinen Agenten ist groß. So steigt er auf Level 4 in die Cyberzone ein, die der dorthin verbannte Toymaker niemals verlassen darf. Unter keinen Umständen.

Unsicher landet Juni in einer virtuellen Stadt, in der sich die Häuser krümmen und Kröten auf Springstöcken ihn mit Monsterzungen attackieren. Neun Leben hat Juni im Kampf gegen das Spiel. Sind sie verbraucht, wird er ausgelöscht. Ratlos, wie es weitergehen soll, springt Juni einem Jungen hinterher, der die Kröten als Transportmittel benutzt. Doch der fremde Spieler stößt den Ballast ab, und Juni fällt in ein tiefes, tiefes Loch. Zurückgefallen auf Level 1, trifft er den Krötenjockey wieder, der ihn mit zwei anderen Spielern bereits erwartet. Francis, Arnold und ihr Anführer Rez sind Beta-Tester, die das Spiel vor seiner Einführung überprüfen mussten und nun, wie Carmen, seine Gefangenen sind. Juni bittet sie um Insider-Tipps, um schneller auf Level 4 zurückzukommen. Doch ihr Rat entpuppt sich als Falle, um lästige Konkurrenz loszuwerden. Von unsichtbaren Kräften wird Juni in den Himmel, zur dunklen Seite des Mondes, katapultiert.

Mit seinen Leben schwinden auch die Stunden, denn wenn man spielt, das weiß jedes Kind, vergeht die Zeit wie im Flug. Francesca, die bei der OSS jeden seiner Schritte überwacht, bietet Juni an, einen Mitstreiter seiner Wahl in das Spiel einzuschleusen. Er entscheidet sich für seinen Großvater, der im Rollstuhl sitzt, in der virtuellen Welt aber, im coolen Kampfanzug, entfesselt ist. Mit dem Toymaker hat der Agentenveteran noch eine alte Rechnung offen, ahnt aber nicht, dass das gemeine Genie jeden Spieler permanent beobachtet. Der Toymaker hat alles im Griff - nur nicht seine drei alternativen Persönlichkeiten, die in seinem Kopf entstanden sind und nun heftig und oft auch lästig mit ihm debattieren...

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 31.01.2019


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