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The Crossing - Die entscheidende Schlacht - Plakat zum Film

THE CROSSING - DIE ENTSCHEIDENDE SCHLACHT

("The Crossing")
(USA, 2001)

Regie: Robert Harmon
Film-Länge: 90 Min.
 
  


"The Crossing - Die entscheidende Schlacht" - Handlung und Infos zum Film:


Im Winter 1776: Sechs Monate nachdem die Kolonien ihre Unabhängigkeit von der Britischen Krone erklärt hatten, waren die Truppen der Amerikaner erheblich geschwächt. Gejagt und niedergemetzelt von hessischen Söldnern und britischen Heeresverbänden wurden die Soldaten der US-Armee unter Befehl George Washingtons (Jeff Daniels) in Richtung Delaware-Fluss getrieben. Manhattan und New York waren bereits verloren. Philadelphia drohte zu fallen. Washingtons demoralisierte Männer, hungrig, krank, schlecht bewaffnet und kaum mehr in Sollstärke, waren wahrlich keine Gefahr mehr für die gut genährten und bestens ausgerüsteten Briten und ihre Verbündeten.

Kälte, Schnee, Müdigkeit und Hunger machten den Kontinentalen zu schaffen, als sie mit dem Rücken zum Fluss standen. General Washington fällte in diesem schwarzen Moment eine geradezu tollkühne Entscheidung. Er würde mit seinen Männern den Fluss überqueren. Seine Offiziere hielten die Aktion nicht zu Unrecht für geradezu selbstmörderisch: 1.000 kranke Männer und keine Boote. Doch Washington setzte sich durch. Dem entsetzten Bootsmeister Colonel John Glover (Sebastian Roche) befahl er, die Lastboote einer nahegelegenen Eisengießerei zu requirieren.

Die Überquerung des Delaware gelang in letzter Sekunde und unter dem Feuer der angreifenden Briten. Viele gute Männer fanden dabei den Tod. Eine kurze Atempause war gewonnen; aber sie würde nicht lange dauern. Schon bald würde der Delaware zugefroren sein. Den britischen Truppen wäre es dann möglich, den Fluss über das Eis zu überschreiten. Wenn die Kontinental-Verbände aufgerieben wären, stünde zwangsläufig der Weg nach Baltimore offen. In die letzte große Stadt, die von den Amerikanern gehalten wird, hat sich der Kongress zurückgezogen, nachdem auch Philadelphia aufgegeben wurde.

Die Offiziere sind verzweifelt. Allzu oft wurden sie und ihre Männer geschlagen, gedemütigt und bestraft. Washington hingegen hofft noch auf die Männer der Armeen der Generäle Lee und Horoatio Gates (Nigel Bennett). Beide Truppenführer hassen Washington. Sie haben selbst Ambitionen auf den Oberbefehl. Washington schickt seinen General William "Lord" Stirling (Ned Vukovic) los, die verschwundenen Armeen zu finden. Ein aussichtsloses Unterfangen. Eine kleine Erleichterung ist das Angebot des wohlhabenden Hausbesitzers Thomas Barclay (Shaun Austin-Olsen), sein Anwesen zur Unterkunft für Washington und seinen Stab zu machen.

Die Nachrichten vom Geheimdienst eröffnen den Kontinentalen neue Möglichkeiten: Der britische Oberkommandierende hat auf der anderen Seite des Flusses 1200 Hessen unter Befehl von Oberts Rall (James Kidnie) das Dörfchen Trenton besetzen lassen. Er selbst will mit 20.000 Mann den Fluss erst überqueren, sobald er zugefroren ist. Bis dahin vergnügt er sich mit einer Hure in angenehmerer Umgebung. Die Briten sind fest überzeugt, dass Washington so gut wie geschlagen ist...

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 31.01.2019


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