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The Score - Plakat zum Film

THE SCORE

("The Score")
(USA, 2001)

Regie: Frank Oz
Film-Länge: 123 Min.
 
"The Score" auf DVD bestellen
DVD:  9.99 EUR
  


 Kino-Start:
 09.08.2001

 DVD/Blu-ray-Start:
 08.04.2010

 Pay-TV-Start:
 24.05.2003

 Free-TV-Start:
 12.12.2004

"The Score" - Handlung und Infos zum Film:


Im Garten einer Luxusvilla findet eine rauschende Party statt. Gäste und Gastgeber amüsieren sich prächtig und keiner ahnt, dass drinnen gerade ein Einbrecher am Werk ist: Nick Wells (Robert De Niro) ist ein absoluter Profi - in Windeseile knackt er das komplizierte Schloss eines Safes und sackt seine Beute ein. Er verwischt seine Spuren und verschwindet in der Nacht. Wenige Stunden nach dem Coup landet Nick in seiner Wahlheimat Montreal. Hier führt er das unauffällige Leben eines normalen Geschäftsmannes: Nick betreibt den Jazzclub "NYC", in dem sich Jazzgrößen aus aller Welt ein Stelldichein geben. Niemand ahnt, dass hinter der Fassade dieses charmanten, kultivierten Mannes ein international gesuchter Dieb steckt. Die einzigen in seinem privaten Umfeld, die von Nicks Doppelleben wissen, sind sein Freund, Mentor und Auftraggeber Max (Marlon Brando) und seine Freundin Diane (Angela Bassett), eine Flugbegleiterin, mit der Nick seit sechs Jahren eine Distanzbeziehung pflegt.

Max hat eine gute und eine schlechte Nachricht für Nick: Die schlechte ist, dass der Abnehmer der Beute aus Nicks jüngstem Einbruch tot ist und es nun einige Zeit dauern wird, bis Max die Edelsteine an den Mann gebracht hat. Die gute: Max hat bereits einen Plan für den nächsten Coup - einen Einbruch, an dem Nick vier Millionen Dollar verdienen kann. Die Sache hat jedoch zwei Haken: Die Beute ist ein wertvolles Zepter, das hinter den Mauern des Zollamtes von Montreal aufbewahrt wird. Der Einbruch muss also in Montreal stattfinden. Und das verstößt gegen eines der beiden obersten Prinzipien von Nick: Arbeite niemals in der Stadt, in der du lebst. Das zweite Problem: Für diesen Job braucht Nick einen Partner, der sich im Gebäude des Zolls auskennt. Max hat bereits Kontakt zu diesem Mann aufgenommen. Aber das verstößt gegen das zweite von Nicks Prinzipien: Arbeite immer allein. Er lehnt ab.

Als Diane abends von einem Transatlantikflug zurückkommt, bemerkt sie sofort, dass mit Nick etwas nicht stimmt. Nick spielt mit dem Gedanken, seine Aktivitäten als Meisterdieb aufzugeben und sich nur noch um seinen Jazzclub zu kümmern. Dieser letzte Job könnte ihm genug Geld einbringen, um gemeinsam mit Diane ein neues Leben zu beginnen. Am nächsten Tag wird Nick auf der Straße von einem jungen, offensichtlich behinderten Mann angesprochen. Doch schnell lässt er seine Maske fallen und gibt sich als Jackie Teller (Edward Norton), Max' Kontaktmann, zu erkennen. Aufgebracht stürmt Nick in Max' Wohnzimmer und fordert seinen Freund auf, dem jungen, ungeduldigen Amateur Einhalt zu gebieten. Dass Jackie Nick gefolgt ist und sich nun auch noch in den Streit einmischt, macht Nick nur wütender. Er lehnt den Job kategorisch und endgültig ab.

In der Nacht bekommt Jackie eine Warnung. Einer von Nicks bulligen Freunden soll dem kleinen Kriminellen einen Denkzettel verpassen. Doch Jackie ist zäher als erwartet. Er verprügelt Nicks "Mitarbeiter" und schickt ihn zu seinem Auftraggeber zurück. Und nicht nur das: Jackie selbst taucht in Nicks Wohnung auf - mit einem Friedensangebot. Er bietet Nick an, sich wenigstens einmal das Zollgebäude anzusehen, bevor er einen so lukrativen Einbruch ablehnt. Nick ist von der Zielstrebigkeit und der Leidenschaft des jungen Mannes beeindruckt. Und er ist neugierig geworden ..

"The Score" war als "Schauspieler-Duell" zwischen Robert De Niro und Altmeister Marlon Brando angekündigt. "The Score" ist auch ein Schauspieler-Duell - allerdings zwischen De Niro und Edward Norton, der hier seiner Karriere eine weitere Glanzleistung hinzu fügt. Die Geschichte selbst ist spannend, allerdings im Rahmen dessen, was wir von Filmen wie "Topkapi" und "Mission: Impossible" gewohnt sind nicht sonderlich originell - aber wahnsinnig spannend gemacht; bis zum Schluss ... Erstaunlich übrigens, dass hier Frank Oz Regie führte, den wir eigentlich eher als "Ober-Muppet" und mit Komödien kennen ...


Die Redaktions-Wertung:75 %

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 31.01.2019


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