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Vertauschtes Glück - Plakat zum Film

VERTAUSCHTES GLüCK

("The Great Lie")
(USA, 1941)

Regie: Edmund Goulding
Film-Länge: 107 Min.
 
"Vertauschtes Glück" auf DVD bestellen
DVD:  24.99 EUR
  


 DVD/Blu-ray-Start:
 13.06.2008

"Vertauschtes Glück" - Handlung und Infos zum Film:


Alles ging ziemlich plötzlich: Die weltbekannte Pianistin Sandra Kovak (Mary Astor) hatte gerade noch ihre Scheidung gefeiert, da stürzt sie sich noch am selben Abend schon in die nächste Ehe mit dem Flieger Pete van Allen (George Brent). Für dessen Verlobte Maggie Patterson (Bette Davis) kommt das eben so plötzlich. Allerdings erfährt Pete kurz später von seinem Anwalt Jock H. Thompson (Jerome Cowan), dass die Ehe nicht gilt, da Sandra an dem Tag noch nicht geschieden war, sondern die Scheidung erst ab Dienstag rechtsgültig ist. Pete bittet Sandra, ihn am Dienstag nochmals zu heiraten - auf Betreiben ihres Managers Joshua Mason (Grant Mitchell) zieht sie es jedoch vor, zu einem Konzert nach Philadelphia zu reisen.

Pete wartet bis Dienstagabend - dann kehrt er zu Maggie zurück. Alle sind überglücklich, neben Maggie vor allem ihre Haushälterin Violet (Hattie McDaniel). Allerdings muss Pete schon bald darauf weg: Maggie hat ihren Onkel gebeten, Pete einen Job zu besorgen und nun kann er eine Stellung als Flieger im Auftrag der US-Regierung haben. Pete reist nach Washington - und von dort kommt eine Zeit später die Kunde, dass seine Maschine über Brasilien verschollen ist. Als die Suchtrupps nach einer Weile nichts finden, muss sich Maggie der Tatsache stellen, dass ihr Geliebter wohl tot ist. Allerdings hatte sie kurz vorher Besuch von Sandra, die behauptete, von Pete schwanger zu sein. Ihr macht Maggie nun ein verlockendes Angebot, wenn sie das Kind "haben" kann...

"Vertauschtes Glück" basiert auf dem Roman Roman "January Heights" von Polan Blanks - eine recht rührselige Geschichte, die aber am Ende nicht ohne Brisanz ist. Den Weg in die deutschen Kinos fand der Film während der Kriegszeit nicht, erst 1998 war er in der ARD in einer deutschen Synchronisation zu erleben. Mary Astor erhielt für ihre Darstellung einen "OSCAR" als beste Neben(!)-Darstellerin - warum Bette Davis, die mindestens genau so überzeugend agiert, nicht einmal nominiert wurde, ist rätselhaft.


Die Redaktions-Wertung:50 %

     1 Oscar® 1942:

  • Nebendarstellerin: Mary Astor

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 30.08.2003


Alle Preisangaben ohne Gewähr, Stand: n.n.

 
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