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Der kleine Rabe Socke 2 - Das große Rennen - Plakat zum Film

DER KLEINE RABE SOCKE 2 - DAS GROßE RENNEN

(D, 2015)

Regie: Ute von Münchow-Pohl, Sandor Jesse
Film-Länge: 73 Min.
 
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 Kino-Start:
 20.08.2015

 DVD/Blu-ray-Start:
 26.02.2016

 Free-TV-Start:
 03.10.2017

"Der kleine Rabe Socke 2 - Das große Rennen" - Handlung und Infos zum Film:


Es wird Herbst, die Blätter beginnen zu fallen. Die Waldtiere ernten fleißig die reifen Früchte, um Vorräte für den Winter anzulegen. Nur der kleine Rabe Socke braust mit seiner Seifenkiste umher: Keine Frage, wer bei diesem Rennen den Schnabel vorne hat!

Frau Dachs ist wenig begeistert von Sockes Fahrkünsten. Und als sich Socke mit Eddi Bär ein Wettrennen liefert, den steilen Abhang zum See herunter rast und gegen den Vorratsspeicher donnert, ist das Maß voll: Socke kriegt Fahrverbot – und wird zum Nüssesammeln verdonnert. Das findet er zwar total blöd, zieht aber mit dem leeren Korb los. Weil Socke seine Freunde dazu kriegt, mit den Nüssen Zielwerfen in den Korb zu spielen, ist der Korb im Nu bis obenhin gefüllt.

Eddi und Socke bringen den Korb zu Frau Dachs. Socke will gleich wieder losfahren, doch Frau Dachs verbietet es ihm und geht Holz sammeln. Als Eddi und Socke die Nüsse im Vorratsschuppen verstauen wollen, kommt Socke eine prima Idee: Brombeeren naschen! Die stehen ganz oben im Regal, und so ziehen eine Leiter hervor; doch die hält einen morschen Dachbalken…! Die Hütte bricht zusammen, die Hinterwand stürzt ein, und die ganzen Vorräte stürzen in den Fluss und schwimmen davon... Eddi und Socke versuchen, noch etwas zu retten, aber vergebens.

Da kommt ein Biber vorbei, der ein Plakat aufhängt: An der Scheune steigt ein großes Wagenrennen, und dem Sieger winken 100 Goldtaler. Socke jubelt – denn sie sind gerettet! Das Geld reicht dicke, um neue Wintervorräte einzukaufen. Jetzt müssen sie nur noch das Rennen gewinnen..!

Das Wildschwein Stulle, der Hase Löffel und das Schaf Wolle entdecken das ganze Unglück, aber Socke kann sich herausreden: Die Kammer selbst ist schuld, behauptet er: Sie ist wegen der ganzen Vorräte zerplatzt... Siegesgewiss machen sich Eddi und Socke auf dem Weg zur Scheune – als er aber die Konkurrenten sieht, wird ihm schon ein wenig mulmig zumute: Herr Hund ist mit einem aufziehbaren Auto am Start, und das Bibermädchen Fritzi und ihre Freunde haben einen ausgehöhlten Baumstamm mit einem Ruder-Antrieb versehen. Eddi bricht aus Versehen eines der Räder von Sockes Seifenkiste ab, aber Fritzi hilft ihnen: Sie konstruiert Eddis Dreirad und Sockes Seifenkiste zu einem ganz neuen Fahrzeug um. Das finden ihre Brüder gar nicht witzig. Beim Rennen geht’s nicht um Freunde, meckern sie und werfen Fritzi aus ihrem Team. Daraufhin bietet ihr Socke an, in sein Team zu wechseln, was sie begeistert annimmt..

Die härteste Konkurrenz für Socke sind aber weder Hund noch Biberbrüder, sondern die Weltmeister aus Peru, die ebenfalls am Start sind: die de los Rayos, stolze Papageien mit einer langen Rennfahrertradition. So präsentiert Vater Emilio stolz seine ganzen Rennpokale – und seinen Sohn und Nachfolger, den "Rasenden Rinaldo". Socke, der immerhin selbsternannter zweifacher Waldmeister ist, geht das Getue der beiden auf den Wecker, und er stülpt Rinaldo einen Pokal über den Kopf.

Der Rennleiter-Biber gibt das Startsignal – und die Fahrer gehen auf die erste von drei Etappen! Rinaldo verliert bei einem Bremsmanöver seine geliebte Flöte, die er immer bei sich hat. Den Mäusen, die sie finden, spielt er zum Dank etwas vor und vergisst dabei ein Weilchen ganz das Rennen. Socke und Eddi haben derweilen an einem steilen Hang Probleme mit dem Antrieb. Socke schiebt an, doch hinter der Hügelkuppe braust Eddi, ohne es zu merken, alleine weiter.

Da greift Socke zu einer List: Er legt sich mitten auf den Weg, wo Rinaldo ihn findet und aussteigt, um ihm zu helfen. Schnell hüpft Socke in Rinaldos Auto. Beim Streit der beiden um das Lenkrad drückt Socke aus Versehen aufs Gaspedal, und beide brausen gemeinsam los.

Rinaldo und Socke nähern sich als erste dem Ziel; Socke klammert sich an den Heckflügel, springt ab und greift sich den Wimpel… Sieger der ersten Etappe: der kleine Rabe Socke! Da nützt auch der Einspruch von Papa Emilio nichts. Socke feiert seinen Sieg mit dem Lied "Wir sind, wie wir sind". Rinaldo stimmt mit seiner Flöte mit ein – bis Rinaldos Vater dem kurzerhand ein Ende macht.

Die zweite Etappe beginnt! Damit sein Sohn nicht wieder den Kürzeren zieht, manipuliert Emilio die Rennstrecke. Er zieht die Sperre vorm Eingang zur gefährlichen Höhle weg, weil er glaubt, dass Rinaldo schon daran vorbei ist. Aber Rinaldo kommt erst noch, und landet, genau wie Socke & Co., in dem dunklen Labyrinth.

In der Höhle, am Ufer eines unterirdischen Sees, liefern sich Socke und Rinaldo unterdessen eine Schlammschlacht und haben großen Spaß dabei; auch Fritzi und Eddi machen mit. Plötzlich fliegen Glühwürmchen durch die Höhle, Eddi steigt nach oben, ihnen hinterher und löst dabei einen Steinschlag aus. Zum Glück: Denn so öffnet sich ein Weg nach draußen. Sie gehen wieder auf die Strecke. Rinaldo rast über eine morsche Holzbrücke, Socke hinterher. Rinaldo geht ganz knapp vor Socke ins Ziel, doch er kann sich gar nicht richtig über seinen Sieg freuen. Erst recht nicht, als Emilio sich verplappert und zugeben muss, dass er ihm mit unlauteren Mitteln zum Sieg verhelfen wollte. Rinaldo geht ärgerlich davon und nimmt seine Flöte mit.

Nun herrscht Gleichstand zwischen Socke und Rinaldo. Auf die dritte und alles entscheidende Etappe starten die Fahrer erst am nächsten Morgen. Wolle, Stulle und Löffel haben der entsetzten Frau Dachs erzählt, dass die Vorräte verloren sind, und nun stellt Frau Dachs Socke zur Rede. Der versucht sich herauszuwinden, doch Eddi plaudert aus, wie die ganze Geschichte wirklich war. Socke gibt aber nicht auf. "Ich fahr‘ das Rennen doch nur für euch!", sagt er (fast) ganz ehrlich und will Frau Dachs den Rennwagen vorführen. Doch dabei gerät der Motor in Brand. Der Rennleiterbiber ist zwar gleich mit dem Feuerlöscher zur Stelle, doch Sockes Rennwagen ist übel zugerichtet. Socke schleicht ganz geknickt davon. Allein am See, singt er sein Lied "Alles ist vermurkst". Da sieht er Rinaldo, der am Ufer Flöte spielt. Rinaldo verrät Socke, dass ihm Fahren gar keinen Spaß macht und dass er viel lieber Musiker wäre – aber sein Vater erlaubt es nicht.

Fritzi, Eddi und Stulle reparieren in der Nacht den Rennwagen. Am Morgen präsentieren sie Socke die Überraschung: ein neuer Rennflitzer! Frau Dachs geht dazwischen – eigentlich ist sie dagegen, dass Socke noch einmal fährt. Aber wie sollen sie sonst Geld für neue Vorräte auftreiben? Also lässt sie ihn das große Finale fahren. Schon ruft der Rennleiterbiber die Fahrer zur Startlinie. Sockes Motto ist bekanntlich "Wer bremst, verliert!" Doch die Schlussetappe führt über eine besonders gefährliche Strecke – und als Rinaldo sich weigert weiterzufahren steigt Emilio selbst ins Cockpit. Kann Socke es schaffen, gegen den Weltmeister zu bestehen und die Waldtiere vor einem hungrigen Winter zu bewahren...?

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 31.01.2019


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