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Lauras Stern und die Traummonster - Plakat zum Film

LAURAS STERN UND DIE TRAUMMONSTER

(D, 2011)

Regie: Ute von Münchow-Pohl, Thilo Graf Rothkirch
Film-Länge: 65 Min.
 
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Blu-ray:  10.99 EUR
 


 Kino-Start:
 13.10.2011

 DVD/Blu-ray-Start:
 30.03.2012

 Pay-TV-Start:
 11.11.2012

 Free-TV-Start:
 27.09.2014

"Lauras Stern und die Traummonster" - Handlung und Infos zum Film:


Am nächtlichen Himmel über der großen Stadt funkelt Lauras Stern: Ihr bester Freund, dem sie alle Sorgen erzählt und der ihr immer beisteht, wenn sie in Not ist. Lauras kleiner Bruder Tommy hat Angst im Dunkeln, weil dort die Traummonster lauern, doch wenn sein Beschütz-mich-Hund dabei ist, können die Monster ihm nichts tun. Und genau deshalb ist jetzt Alarm bei den Traummonstern: Sie schrumpfen nämlich, seit Tommy nicht mehr genug Angst vor ihnen hat! Entsetzt stellen Tentakel, Stielauge, Fresso und Beule fest, dass sie schnell etwas unternehmen müssen. Hoffentlich hat ihr Chef, das Schlangenmonster eine Idee...

Auch Laura hat manchmal ein Problem mit Tommys Beschütz-mich-Hund, zum Beispiel beim Fußballspiel auf dem Hof. Da stört der Hund auf Rädern, den Tommy hinter sich her zieht und Laura besteht darauf, den Hund am Kellerfenster abzustellen. Doch dann geht der Ball durch die Scheibe und der Beschütz-mich-Hund fällt in den dunklen Keller. Die anderen Kinder verdrücken sich und nur Laura traut sich die düstere Treppe hinunter, mit dem zögernden Tommy an ihrer Hand. Im schummrigen Keller sieht Tommy plötzlich Monsterschatten und gerät in Panik. Laura schafft es nicht mehr, den Hund zu holen, Tommy ist außer sich – und erst der hinzu kommende Vater holt den Hund aus dem Keller.

In der Nacht wird Laura von Tommy geweckt: die Traummonster haben seinen Beschütz-mich-Hund entführt! Laura sucht geduldig sein Zimmer ab, doch der Hund ist tatsächlich verschwunden – und Tommy völlig verzweifelt. Laura verspricht ihrem kleinen Bruder, den Hund aus seinem Traum zurück zu holen. Und nur ihr Stern kann dabei helfen! Unter seinem magischen Sternenstaub beginnt Tommys Bett zu schweben, und gemeinsam mit Lauras Kuscheltieren Minihase und Bär, die der Sternenstaub zum Leben erweckt, fliegen sie zur Traumstadt. Die schwebt im All und hat die Form einer riesigen leuchtenden Schneckenmuschel – in ihrem Inneren eröffnet sich ein Labyrinth aus Türmen, Treppen und Gängen, mit unzählbar vielen Türen.

Unter der Führung des Sterns fühlen die Kinder sich völlig sicher – neugierig beginnen sie das Traumreich zu erkunden. Sie öffnen die zahlreichen Türen und entdecken begeistert, dass sie zu ihren eigenen, wohlbekannten Träumen führen. Nur in den finsteren Tiefen des Traumlabyrinths sind die Traummonster zu Hause, die tatsächlich den Beschütz-mich-Hund entführt haben, weil sie genau wissen, dass Tommy ohne ihn Angst hat – und dann können sie endlich wieder wachsen.. Ein Funken Sternenstaub fällt in die Tiefe und belebt den kleinen Hund, der sofort versucht, seinen Entführern zu entkommen. Beinahe gelingt ihm das auch, denn die tollpatschigen Traummonster setzen ihren bösen Plan nicht gerade intelligent in die Tat um und stehen sich meist selbst im Weg. Die Monster sind begeistert, als Laura und Tommy im Traumland auftauchen – gleich zwei Kinder, denen sie Angst machen können! Doch sie erschrecken vor Lauras strahlendem Stern, der mit seinem glitzernden Staub selbst die dunkelsten Winkel erhellt. Denn vor Licht fürchten sich die Monster ganz besonders. Deshalb muss ein kleines orangefarbenes Monster namens Lichtfänger dafür sorgen, dass das Alptraumlabyrinth schön düster bleibt. Der Lichtfänger hat die Ankunft des Sterns beobachtet und sofort etwas von dem faszinierenden Sternstaub mit einer Art Staubsauger eingesammelt.

Aber jetzt befiehlt ihm das Schlangenmonster, den Stern zu beseitigen! Auf der Suche nach seinem Beschütz-mich-Hund gerät Tommy auf eine gigantische Rutschbahn und landet in einem dunklen Keller, wo er zum Glück den Lichtfänger trifft und sich mit ihm anfreundet. Mithilfe des niedlichen Monsters kehrt Tommy auf einer Wolke in die lichten Höhen des Traumreichs zurück. Er trifft Laura in einem wunderschönen gemeinsamen Traum.

Doch in der Zwischenzeit ist es dem Lichtfänger gelungen, Lauras Stern einzufangen, den er versteckt vor den großen Monstern heimlich für sich behalten will, denn Licht liebt er über alles. Eingesperrt in einem Vogelkäfig, verliert der Stern aber schnell seine Energie, wird matt und blass. Laura spürt instinktiv, dass mit dem Stern etwas nicht stimmt. Sie und Tommy folgen seiner Sternenstaubspur in den finsteren Abgrund. Der Lichtfänger kann leider nicht sprechen, erklärt aber Laura und Tommy mithilfe von Scharaden, in welch großer Gefahr die Kinder schweben, weil die Traummonster durch Tommys Angst inzwischen erheblich gewachsen sind. Laura begreift, dass sie nur eine Chance haben: "Wir müssen versuchen keine Angst haben!" Während Laura und Tommy sich mutig in das Verlies der Monster wagen, befreit Lichtfänger den Stern aus seinem Gefängnis, damit er wieder leuchtet und den Kindern beistehen kann. Und er kommt keinen Augenblick zu früh. Denn noch sind die Traummonster nicht überwunden, sondern im Gegenteil inzwischen sehr gewachsen. Aber die Kinder treten den Monstern mutig entgegen und rufen einfach: "Haut ab!"

Jetzt sind es die Traummonster, die Angst bekommen und sofort zu winzigen, harmlosen Kuscheltieren zusammenschrumpfen. Über diese lustigen kleinen Kerle können Laura und Tommy nur noch lachen. Und der Stern erstrahlt wieder so, wie wir ihn kennen und lieben...

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 31.01.2019


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