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Terminator 3 - Rebellion der Maschinen - Plakat zum Film

TERMINATOR 3 - REBELLION DER MASCHINEN

("Terminator 3: The Rise Of The Machines")
(USA, 2003)

Regie: Jonathan Mostow
Film-Länge: 109 Min.
 
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 Kino-Start:
 31.07.2003

 DVD/Blu-ray-Start:
 04.12.2003

 Pay-TV-Start:
 05.12.2004

 Free-TV-Start:
 12.03.2006

"Terminator 3 - Rebellion der Maschinen" - Handlung und Infos zum Film:


Und da hatten wir gedacht, alles sei bestens und vorbei. Vor zehn Jahren gelang es John Connor, den "Tag der Abrechnung (Judgement Day)" zu verhindern - den Tag, an dem das hoch entwickelte Maschinen-Netzwerk der Firma Skynet die Menschheit vernichten sollte. Der 29. August 1997 kam - und ging, obwohl Skynet zweimal versucht hatte, Connor zu töten und die Menschheit in den Krieg zu reißen. Alles hätte sich also zum Positiven entwickeln können. Doch irgendwas ist schief gelaufen....

John Connor (Nick Stahl) ist mittlerweile 22 Jahre alt und lebt im Untergrund. Er hat keinen Wohnsitz, keine Kreditkarten, kein Handy und auch nur Gelegnheitsjobs gegen Barbezahlung. So gibt es keinen Beweis für seine Existenz und für Skynet keine Möglichkeit ihn zu finden. Doch wenn die Welt perfekt wäre, würde darin nicht plötzlich ein T-X (Kristianna Loken) auftauchen.

Es handelt sich um Skynets hoch entwickelten, neuer Killer-Cyborg, deren schöne menschliche Gestalt nur von ihrer Unbarmherzigkeit übertroffen wird. Sie kommt aus der Zukunft, um den Job zu erledigen, den ihr Vorgänger T-1000 nicht zu Ende bringen konnte. Nämlich den Menschen zu töten, der Skynet aufhalten kann. Und T-X ist weitaus mächtiger, gefährlicher und zerstörerischer als jeder Terminator vor ihr.

Diesmal soll auch besonders gründlich aufgeräumt werden. Nicht nur Connor ist das Ziel des T-X, auch dessen zukünftige Mitstreiter im Kampf gegen die Maschinen. Zu denen zählt auch die pflichtbewusste und eher unauffällige Tierärztin Kate Brewster (Claire Danes). Ihre erste Begegnung mit John Connor ist nicht gerade viel versprechend. Sie erwischt ihn, als er in ihr Tierheim einbricht. Als sie ihn kurzerhand überwältigt und in einen Käfig einsperrt, merkt sie jedoch, dass sie den jungen Mann aus der Schulzeit kennt. Mehr noch: er war es, der den ersten Kuss von ihr bekommen hatte.

Mitten in die Erinnerung platzt T-X, die begierig darauf ist, gleich zwei Ziele ausschalten zu können. Doch sie hat die Rechnung ohne den guten alten Terminator (Arnold Schwarzenegger) gemacht. In Terminator 1 noch der Feind von John Connor, ist er mittlerweile zum guten Partner und Lebensretter geworden. Es ist natürlich nicht ganz der alte, schließlich musste der sich ja in Teil 2 selbst vernichten. Also ist eine originalgetreue Replik auf die Erde gekommen, leider immer noch so schwach ausgestattet wie sein Original. Doch fürs erste schafft er es, T-X los zu werden.

Was der Terminator John und Kate dann allerdings mitteilt, ist für beide ein ziemlicher Schock. Er ist wie versprochen- wieder zurückgekehrt, da er einen Auftrag hat. John und Kate müssen leben, schließlich werden die beiden und ihre Kinder einmal sehr wichtig im Kampf gegen die Maschinen sein. Was John zusätzlich etwas verstimmt: Nicht er hat den Terminator zurück in die Gegenwart geschickt, sondern seine Frau. Denn er war zu dem Zeitpunkt schon tot...

Terminator 3 ist ein Hammer. Der Film schafft es, denn Zuschauer schon nach wenigen Minuten zu fesseln und in die Handlung einzubeziehen. Man fiebert mit und Gänsehaut ist garantiert. Außerdem ist auch genügend Witz vorhanden. Sehr schön beispielsweise die Brillenauswahl des Terminators. Elton John hätte seine Freude daran gehabt. Weiterhin gibt es im dritten Teil eine Verfolgungsjagd, die ihresgleichen sucht. Seit den Blues Brothers dürfte nicht mehr so viel Blech zu Schrott gefahren worden sein.

Und dann ist den Drehbuchautoren ein Meisterstück gelungen. Dieser dritte Teil ist ein gekonnter Abschluss der (ersten) Trilogie. Viele offene Fragen aus den ersten beiden Filmen werden erklärt. Und doch wird erst kurz vor Schluss richtig klar, wieso John und auch Kate so wichtig sind. Es ist ein würdiges Ende dieser drei Filme, die das Actiongenre maßgeblich beeinflusst haben.

Gleichzeitig bietet das Ende aber auch jederzeit die Möglichkeit, mit weiteren Folgen die Story weiter zu drehen. Und wenn nicht, ist es auch nicht schlimm. Denn die Fantasie der Zuschauer dürfte nach dem Abspann sowieso ausreichend Szenarios und Theorien entwickelt haben.

Einen Bericht über die Pressekonferenz zur Premiere gibt es [hier +].


Die Redaktions-Wertung:90 %

Autor/Bearbeitung: Andreas Haaß, Frank Ehrlacher

Update: 03.04.2015


Alle Preisangaben ohne Gewähr, Stand: n.n.

 
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