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Terminator: Genisys - Plakat zum Film

TERMINATOR: GENISYS

("Terminator: Genisys")
(USA, 2015)

Regie: Alan Taylor
Film-Länge: 119 Min.
 
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 Kino-Start:
 09.07.2015

 DVD/Blu-ray-Start:
 19.11.2015

 Free-TV-Start:
 04.06.2017

"Terminator: Genisys" - Handlung und Infos zum Film:


Wie war das noch? Die computergesteuerten Kampfmaschinen haben die Menschheit zerstört. Im Jahr 2029 wird der verbleibende Widerstand von John Connor (diesmal: Jason Clarke, "Planet der Affen: Revolution") angeführt… sofern John Connor überhaupt existiert. Denn in ferner Vergangenheit im Jahr 1984 gerät seine künftige Mutter Sarah (jetzt: Emilia Clarke, "Game Of Thrones") ins Visier einer zeitgereisten Kampfmaschine, dem Terminator (Arnold Schwarzenegger in digital verjüngt). Zukunftskämpfer Kyle Reese (ebenfalls neu besetzt: Jai Courtney, "Divergent") wird deshalb hinterher geschickt, um Mutti zu retten – und nichts ahnend besagten John Connor zu zeugen. So weit, so bekannt – doch dann kommt es im Jahr 1984 ganz anders: Sarah ist nicht mehr die verängstigte Kellnerin aus dem ersten Film, sondern rückt direkt mit einem eigenen Terminator (Arnold Schwarzenegger in "alt, aber nicht überflüssig") im Gepäck an. Den hatte ihr nämlich inzwischen irgendjemand ins Jahr 1973 geschickt, um sie schon als Kind auf kommende Kämpfe vorzubereiten…

Nachdem zuletzt mit "Terminator: Die Erlösung" der Versuch scheiterte, dem einstigen Erfolgsfranchise einen Neustart als staubige SciFi-Saga zu verpassen, drehen die neuen Rechteinhaber (die bisherigen gingen mit "Salvation"/"Die Erlösung" pleite) nun die Geschichte zurück. Keine dumme Idee, die erfolgreichen Anfänge der Serie aufzugreifen – allerdings auch keine besonders mutige. Sei’s drum – als Hommage an "Terminator"-Schöpfer James Cameron hätte das schon funktionieren können. Tut es aber nicht, was gar nicht mal so sehr an der teils wirren Story liegt, sondern vielmehr daran, dass der Film komplett die richtige Tonlage verfehlt. Um zwischen steifen Erklär-Dialogen für Auflockerung zu sorgen, müssen Schwarzenegger, Courtney und Fräulein Clarke in einer Tour dumme Oneliner ablassen, die nicht zünden wollen und irgendwann nur noch zum Fremdschämen gut sind. Und dachten die Autoren ernsthaft, es sei eine gute Idee, dem Terminator den Kosenamen "Papa" zu verpassen? Als Fan des düsteren Originals kann man sich zwar kurz über das Nachstellen einiger legendärer Szenen freuen – nach spätestens einer halben Stunde schüttelt man aber über die klamaukige Grundhaltung dieser Neuauflage nur noch fassungslos den Kopf und fügt sich schicksalsergeben in weitere 90 Minuten familienfreundliche FSK-12-Action. Ja, die Zeit geht irgendwie rum und irgendwo steckt in "Terminator Genisys" ein akzeptabler Sommer-Blockbuster. Doch da hätte so viel mehr drin sein müssen.

Fazit: Ganz erhlich? Der viel gescholtene "Terminator Salvation" war deutlich besser!


Die Redaktions-Wertung:55 %

Autor/Bearbeitung: Martin Günther

Update: 07.07.2015


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