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Victor/Victoria - Plakat zum Film

VICTOR/VICTORIA

("Victor/Victoria")
(GB/USA, 1982)

Regie: Blake Edwards
Film-Länge: 134 Min.
 
"Victor/Victoria" auf DVD bestellen
DVD:  36.99 EUR
  


 Kino-Start:
 07.01.1983

 DVD/Blu-ray-Start:
 25.07.2002

"Victor/Victoria" - Handlung und Infos zum Film:


Victoria (Julie Andrews) ist eine talentierte aber erfolglose Nachtclub-Sängerin, die in der Szene von Paris gerade `mal wieder ein erfolgloses Vorsingen hinter sich hat. Toddy (Robert Preston) hat zu jener Zeit (noch) ein Engagement in ebenjenem Club - als bekennend-homosexueller Künstler. Aber auch das soll sich bald ändern: Er verliert seinen Job, sein Freund verlässt ihn - und so trifft er Victoria wieder, wie sie - hoffnungslos pleite - versucht, sich in einem Restaurant ein Essen zu erschwindeln.

Als die beiden später bei Toddy zu Hause landen, kommt diesem eine Idee: Er möchte Victoria als "Graf Victor Lisinsky" präsentieren, einen (männlichen) polnischen Adligen, der als Travestiekünstler auftritt. Victoria glaubt zunächst, der Plan, dass sie "eine Frau sei, die vorgibt ein Mann zu sein, der vorgibt, eine Frau zu sein" könne nicht funktionieren - sie soll sich getäuscht haben. Gleich ihr erster Auftritt wird ein phänomenaler Erfolg und das Publikum liegt ihr zu Füßen. Der Nachtclub-Besitzer King Marchand (James Garner) nimmt sich unter Vertrag und entwickelt sogar romantische Gefühle für den vorgeblichen Mann. Aber wie lange kann der Schwindel gut gehen...

Blake Edwards inszeniert eine Komödie über zwei Travestie-Künstler, das riecht nach viel Klamauk - aber mitnichten. Man merkt, dass Edwards mehr daran gelegen ist, eine Geschichte zu erzählen, anstatt wie in vielen anderen seiner Filme, Pointe an Pointe zu reihen. Natürlich ist auch das ein oder andere Slapstick-Element vertreten - vorrangig ist dieses Remake eines UfA Films von 1933 ("Viktor und Viktoria") aber szenisch inszeniert, wobei jede viele einer zündenden Pointe abschließen. Für sieben "OSCAR"s war "Victor/Victoria" nominiert, u.a. für drei Darsteller (Andrews, Preston, Lesley Ann Warren) und das Drehbuch, ausgezeichnet wurde aber letztendlich nur Henry Mancini und Leslie Briscuesses exzellente Film-Musik mit Musical-Charakter.


Die Redaktions-Wertung:45 %

     1 Oscar® 1983:

  • Musik (Adaption): Henry Mancini, Leslie Bricusse

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 31.01.2019


Alle Preisangaben ohne Gewähr, Stand: n.n.

 
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